LebensRaum für Alle!                       Integrative Krippe hat freie Förderplätze

 

 

Öffnungszeiten

Mo-Do: 7:30-16:00 Uhr

Fr:          7:30-15:00 Uhr

INTEGRAHaus der Krippenkinder

Integrative Krippe "Tranquilla Trampeltreu"

Petra Band

Grünwalder Weg 10

82008 Unterhaching

Tel.: 089 - 85.63.450-0

E-Mail: krippe@integra-hachinger-tal.de

 

ACHTUNG!

bis 31.5. war unsere Hausnummer in Grünwalder Weg 8a -

gleiches Haus andere Nummer.

Integrative Krippe


Leitgedanke Inklusion:

 

"Es ist normal, verschieden zu sein."
                                                             Richard von Weizsäcker

 

 

Das denken wir auch. Und so arbeiten wir integrativ, sind integrativ und geben uns Raum. Das anders sein wird bei uns nicht betont, es gehört dazu. Hier ist jeder wie er ist und das Recht auf Sein ist unbegrenzt. So können wir einen LebensRaum für alle Kinder gestalten.

 

Raum für Beziehung und Gespräche:

Die Qualität der Beziehung zwischen den Pädagoginnen, Kindern, Eltern und Therapeuten prägt die Qualität unserer Einrichtung. Gespräche sind das Hören und Verstehen, das Reden und Stellung beziehen, das Fragen und Antworten. Und so geben wir der Kommunikation in alle Richtungen in unserem Haus viel Raum; auf der Kind-Erwachsenen, Kind-Eltern und der Eltern-Pädagogen- Ebene.

 

Raum für Zeit:

Wir geben den Kindern Zeit. Sie sollen nicht von einem Erwachsenen ungeduldig gedrängt werden, sondern tun die Dinge in ihrem ganz eigenen Tempo.

 

Raum als Ort der persönlichen Entwicklung:

Die Kinder erfahren in unserer Einrichtung, dass ihr Tun eine Wirkung hat. Die Pädagogen geben den Rahmen vor, in dem sich die Kinder selbständig bewegen und ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Jede Entscheidung eines Kindes wird als solche angenommen.

 

Der Raum als Ort des Tuns:

Mit jedem Entwicklungsschritt ändert sich das Bedürfnis der Kinder hinsichtlich ihre Kompetenzen: motorisch, sozial, kognitiv, … Die Aufgabe der Pädagogen ist das Beobachten und Begleiten der Kinder.  Sie verändern den Gruppenraum (bauen um) und sorgen so für ausreichend Platz, damit das Wichtige der aktuellen Phase seinen Raum bekommt.  Da sich Lernen über Beobachten und Nachahmen anbahnt, gibt es in altershomogenen Gruppen besonders viele Impulse, die stark motivieren. Das soziale Spiel kann sich in altershomogenen Gruppen leichter entfalten.

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