Herzlich Willkommen!

Was für Einrichtungen gehören zu INTEGRA e.V.?

Der Verein als Träger verschiedener Einrichtungen bietet ein abgestimmtes Konzept bestehend aus:

Haus der Familie >>
Aline Erdmann
Postweg 8a
Obergeschoss
82024 Taufkirchen
Tel.: 089/67.97.11.58.0
faze@integra-hachinger-tal.de

 

Haus der Schulkinder >>
Christina Wiehl
Postweg 8a
Obergeschoss
82024 Taufkirchen
Tel.: 089/67.97.11.58.10
mittagsbetreuung@integra-hachinger-tal.de

Haus der Kinder >>

Beatrix Bossek

Köglweg 100

82024 Taufkirchen

Tel.: 089/44.999.137- 11

kita@integra-hachinger-tal.de

 

Haus der Krippenkinder >>

Petra Band
Grünwalder Weg 10
82008 Unterhaching
Tel.: 089 - 85.63.450-0
krippe@integra-hachinger-tal.de

Haus der Beratung >>

Franziska Lachner
Köglweg 100
82024 Taufkirchen
beratungsstelle@integra-hachinger-tal.de



Download
INTEGRA e.V. Flyer Verein, 2016
INTEGRA_Flyer_gesamt_2016.pdf
Adobe Acrobat Dokument 715.0 KB


Was wünschen wir uns?

Integration im Alltag selbstverständlich zu (er)leben!

Das soziale Miteinander und die Stärkung jedes Einzelnen wird dabei als Weg verstanden.

Dieser ist von dem Grundgedanken getragen, dass jeder Mensch wertvoll und für sich vollständig ist!
Es ist normal verschieden zu sein.

 

 

Was tun wir?

Der Verein INTEGRA e.V. engagiert sich umfassend für Menschen mit und ohne Behinderung.

Pro Jahr finden hier ca. 241 Kinder und ratsuchende Erwachsene eine adäquate Ansprache.

Der 1991 als Elterninitiative gegründete Verein, der heute aus 172 Mitgliedern, einer Geschäftsführung und 5 ehrenamtlichen Vorständen besteht, trägt damit Verantwortung für 241 Kinder und 60 Mitarbeiter.Er ist fester Bestandteil im Stadtbild der Gemeinden Unterhaching und Taufkirchen.

 

Vor 25 Jahren haben wir mit Integration begonnen und haben uns 2010 auf den Weg der Inklusion gemacht. Wir sind von dieser Art des Konzepts voll überzeugt und merken jeden Tag, dass die Haltung dazu entscheidend ist. Inklusion ist in unserem Hause für alle Mitarbeiter und Kinder selbstverständlich geworden. Für uns bedeutet dies, dass im Alltag nicht ersichtlich ist, welches Kind einen Förderbedarf hat und welches nicht. Alle sind gleich und werden gleich behandelt.